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Über OpenNature

Dank OpenNature entsteht eine Sammlung von Beobachtungen, die die Wissenschaftler alleine nicht leisten können. Auf einer einzigen Webseite können Beobachtungen zu fünf verschiedenen Themen eingegeben werden. Allen Nutzerinnen und Nutzern steht frei, was sie eingeben möchten. Die Auswahl ist gross und soll den Neigungen und Fähigkeiten freien Lauf lassen. Im Gegenzug zum Einsatz der Beobachtenden sind im News-Blog Auswertungen und Berichte zum Thema Jahreszeiten und Extremereignisse zu lesen. Die eigenen Beobachtungen erscheinen auf der Karte und in der Kurve unter Resultate.

 

OpenNature besteht aus den fünf Kapiteln Pflanzen, Tiere, Pilze, Landschaft und Wetterextreme. Die Vorlagen für die Beobachtungen sind in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von vielen Forschungsinstitutionen entstanden und stützen sich auf existierende Protokolle. Die Daten von OpenNature sollen wenn möglich von diesen Experteninstitutionen auch verwendet werden.

 

OpenNature ist ein «Citizen Science»-Projekt. Darunter versteht man die Zusammenarbeit von interessierten Bürgern und Wissenschaftlerinnen in Forschungsprojekten. In den Umweltwissenschaften sind das Sammeln, Dokumentieren, Teilen und Analysieren Beobachtungen untereinander und mit den Wissenschaftlern zentral. Mit OpenNature können «Bürgerwissenschaftler» Teil der Klimaforschung werden. Deshalb hat OpenNature zum Ziel, Daten zur wissenschaftlichen Verwendung zu erfassen. OpenNature richtet sich an interessierte Laien. Gleichzeitig soll es als einfaches Werkzeug für Forschungsprojekte eingesetzt werden können. Alle Beobachtungen stehen den «Bürgerforschern» selbst und den wissenschaftlichen Partnern zur Verfügung.